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Forsti
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When people constantly tell me “old movies are boring.”

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"Old movies aren’t funny because they don’t swear."

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"There aren’t any cute guys."

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"Are you trying to be a hipster or something?"

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Forsti
11:16
I. DEFINITION

Magick ist die Wissenschaft und Kunst, Wechsel in Übereinstimmung mit dem Willen hervorzurufen.

II. POSTULAT

JEDER geforderte Wechsel kann durch Anwendung  der richtigen Art und des richtigen Grades von Kraft in der richtigen Art durch das richtige Medium auf das richtige Objekt bewirkt werden.

III. THEOREME

1. Jede absichtliche Handlung ist eine magische Handlung.
2. Jede erfolgreiche Handlung hat sich dem Postulat angepaßt.
3. Jeder Misserfolg beweist, dass eine oder mehr Voraussetzungen des Postulates nicht erfüllt wurden.
4. Das erste Erfordernis, um irgendeinen Wechsel zu verursachen, ist gründliches, qualitatives und quantitatives Verständnis der Bedingungen.
5. Das zweite Erfordernis, um irgendeinen Wechsel zu verursachen, ist die praktische Fähigkeit, die notwendigen Kräfte in richtige Bewegung zu versetzen.
6. Jeder Mann und jede Frau ist ein Stern.
D.h. jedes menschliche Wesen ist wahrhaft ein unabhängiges Individuum mit seinem eigenen besonderen Charakter und seiner eigenen besonderen Bewegung.
7. Jeder Mann und jede Frau hat eine Laufbahn, die teilweise von dem Selbst und teilweise von der Umgebung, welche für jeden natürlich und notwendig ist, abhängt. Jeder, der gezwungen ist, von seiner eigenen Laufbahn entweder dadurch, dass er sich selbst nicht versteht oder durch äußere Wiederstände abzuweichen, kommt in Konflikt mit der Ordnung des Universums und leidet entsprechend.
8. Ein Mensch, dessen bewusster Wille mit seinem wahren Willen entzweit ist, verschwendet seine Stärke. Er kann nicht hoffen, seine Umgebung wirksam zu beeinflussen.
9. Einem Menschen, der seinen wahren Willen tut, hilft das Beharungsvermögen des Universums.
10. Die Natur ist ein kontinuierliches Phänomdn, obgleich wir nicht in allen Fällen wissen, wie die Dinge verbunden sind.
11. Die Wissenschaft befähigt uns, aus der Kontinuität der Natur durch die empirische Anwendung bestimmter Prinzipien, deren Wechselwirkung unterschiedlicher Arten von Ideen verbunden, die mit allen anderen in einer Art, welche unser gegenwärtiges Verständnis übersteigt, verbunden sind, Vorteil zu ziehen.
12. Der Mensch kennt die Natur seines Wesens und seiner Kräfte nicht. Sogar seine Vorstellung von seinen Grenzen basiert auf Erfahrungen der Vergangenheit, und jeder Schritt vorwärts dehnt sein Reich aus. Es gibt daher keinen Grund, theoretische Grenzen dafür festzusetzen, was er sein oder tun kann.
13. Jeder Mensch ist sich mehr oder weniger bewusst, dass seine Individualität verschiedene Daseinsarten umfasst, selbst wenn er behauptet, dass seine subtilen Prinzipien nur für die Wechsel in seinem groben Träger symptomatisch sind. Es kann angenommen werden, dass sich eine ähnliche Ordnung durch die ganze Natur erstreckt.
14. Der Mensch ist fähig, alles, was er wahrnimmt zu sein und zu benutzen, denn alles, was er wahrnimmt, ist in gewissem Sinne ein Teil seines Wesens. Er kann so das ganze Universum, dessen er sich bewusst ist, seinem individuellen Willen unterwerfen.
15. Jede Kraft im Universum kann durch Benutzung der geeigneten Mittel in irgendeine Art von kraft transformiert werden. Es gibt deshalb einen unerschöpflichen Vorrat jeder besonderen Art von Kraft, welche wir benötigen mögen.
16. Die Anwendung irgendeiner gegebenen Kraft berührt alle Arten des Seins, welche in dem Objekt, auf welche sie angewandt wird, existieren, egal, welche dieser Arten direkt berührt wird.
17. Ein Mensch kann lernen, jede Kraft so zu gebrauchen, dass sie jedem Zweck dient, indem er aus obigen Theoremen Nutzen zieht.
18. Er kann jede Kraft des Universums anziehen, indem er sich selbst zu einem geeigneten Empfänger für sie macht, eine Verbindung mit ihr herstellt und Bedingungen arrangiert, die solcherart sind, dass ihre Natur sie zwingt, zu ihm zu fließen.
19. Die Vorstellung des Menschen von sich selbst als getrennte Form und entgegengesetzt zum Universum hindert ihn daran, seine Ströme zu leiten. Es isoliert ihn.
20. Der Mensch kann nur die Kräfte anziehen und verwenden, für welche er wirklich geeignet ist.
21. Es gibt in der Essenz keine Grenze für das Ausmaß der Beziehungen irgendeines Menschen zum Universum. Denn sobald ein Mensch sich mit irgendeiner Idee eins macht, hören die Mittel der Messung auf zu existieren. Aber seine Macht, diese Kraft zu nutzen, ist durch seine mentale Macht und Kapazität und durch die Umstände seiner menschlichen Umgebung begrenzt.
22. Jedes Individuum ist dem Wesen nach sich selbst genug. Aber es ist nicht eher zufrieden mit sich selbst, bis es sich selbst in seiner richtigen Beziehung zum Universum etabliert hat.
23. Magick ist die Wissenschaft, sich selbst und seine Bedingungen zu verstehen. Es ist die Kunst, dieses Verständnis in Handlung umzusetzen.
24. Jeder hat ein unantastbares Recht zu sein, was er ist.
25. Jeder Mensch muss jedesmal, wenn er handelt oder auch nur denkt, Magick betreiben, weil ein Gedanke eine innere Handlung ist, deren Einfluss letztendlich die Handlung beeinflusst, obgleich er es zu der Zeit nicht tun mag.
26. Jeder Mensch hat das Recht -das Recht der Selbsterhaltung- sich selbst bis zum Äußersten zu erfüllen.*
27. Jeder Mensch sollte Magick zum Grundton seines Lebens machen.
Er sollte ihre Gesetze lernen und danach leben.

*Menschen von 'verbrecherischer' Natur sind einfach mit ihrem wahren Willen entzweit. Der Mörder hat den Willen zu leben und sein Wille zu morden, ist ein falscher Wille, der mit seinem wahren Willen nicht übereinstimmt, weil er den Tod von den Händen der Gesellschaft riskiert, wenn er seinen verbrecherischen Impulsen gehorcht.

-Zusammenschnitt von Auszügen aus Magick without Tears "Magie ohne Tränen-Magie ohne Schleier" von Aleister Crowley
Forsti
22:25
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Forsti
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Forsti
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